Mascha frontal bearbeitet und skaliertHallo, ich bin Mascha!

Ich bin die Tochter einer edlen Angora-Katze und eines süßen Perser-Katers. Geboren bin ich am 28. August 2004 in Vilnius, der Hauptstadt von Littauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr denkt es euch schon: Ich habe viel erlebt. Seit 2015 wohne ich mit meiner Familie in Deutschland.

Ich habe also schon ein paar Jahre Erfahrung. Mit Menschen und auch mit Hunden, wie zum Beispiel meinem Mitbewohner, Labrador Kim.

Deswegen habe ich auch eine ganz gute Vorstellung davon, wie ich mir das Zusammenleben wünsche. Und ich weiß, wie ich das auch durchsetze! Deswegen bin ich auch die Managerin der Familie!Mascha schlaeft in Tasche bearbeitet und skaliert

Zum Beispiel regle ich die Schlaf- und Ruhezeiten meiner Familienmitglieder! Ich passe gut auf, ob nachts auch jeder in seinem Bett liegt. Wenn jemand nicht zur rechten Zeit sein Bett aufgesucht hat, setze ich mich in das freie Bett nd rufe ihn! Ich schreie so laut, dass der betreffende Mensch endlich sein Bett aufsucht. Und wenn er endlich darin liegt, lege ich mich daneben, damit er nur ja nicht auf die Idee kommt, wieder aufzustehen!

Eine weitere meiner Aufgaben ist es, darauf zu achten, dass Kim richtig spielt. Wenn ich höre, wie er mit dem Ball spielt, laufe ich ganz schnell hin und spiele mit der Pfote mit. In meinem Mund will ich den Ball lieber nicht haben.Mascha mit ueberkreuzten Vorderpfoten bearbeitet und skaliert

Dafür, dass ich meine Familienmitgleider so gut unterstütze, erwarte ich aber auch eine gewisse Höflichkeit von ihnen. Zum Beispiel möchte ich nicht allein essen. Ich erwarte, dass mir beim Essen immer jemand zuschaut. Zumindest Kim, wenn gerade kein Mensch da ist. Wenn gar keiner es für nötig hält, mir Gesellschaft zu leisten, setze ich mich neben den Napf und schreie laut, bis jemand kommt. Das Bisschen Aufmerksamkeit ist ja wohl nicht zuviel verlangt!

Es gibt nur eine einzige Ausnahme. Bezüglich meiner Ernährung haben sich meine Menschen nämlich ein Spiel ausgedacht! Sie tun immer so, als sollte ich kein rohes Fleisch essen. Mascha mit Kim bearbeitet und skaliertFür mich ist klar: Dann muss ich es mir eben stehlen. Sie schimpfen dann auch. Aber wenn sie es nicht gleich in meinen Napf legen, ist das doch eine klare Aufforderung zum Diebstahl, oder? Wenn ich rohes Fleisch habe, muss mir deswegen niemand beim Essen über die Schulter schauen.

Die Aufmerksamkeit, die ich sonst beim Essen erwarte, bin ich aber auch bereit, zurückzugeben. Wenn meine Familie hektisch isst, ist das wohl nciht nötig. Aber wenn jemand morgens Kaffee trinkt, setze ich mich immer dazu und schaue ihn dabei freundlich an. 

So macht man das doch wohl in einer Familie! Weil ich so gut auf sie aufpasse, nennen mich meine Menschen deswegen auch manchmal liebevoll "Mama". Ich finde, das ist ein tolles Kompliment.

Ab und zu habe ich auch frei. Dann rieche ich am liebsten an den Blumen auf unserer Terrasse.

Ihr seht also: In meinem Alter habe ich endlich mein Leben und das meiner Familie gut im Griff! Und wenn es mal nicht so läuft, wie ich es mir wünsche? Dann gibt es Ärger!