Kiki trinkt am Wasserhahn bearbeitet und skaliertKiki mag Wasser am liebsten frisch gezapftWasser und Nahrung sind lebensnotwendig. Deswegen sind auch der Futter- und Wasserplatz sehr wichtig für dein Wohlbefinden.

Und darauf kommt es wirklich an:

Napf-Qualität:

Form und Größe:

Das Wichtigste ist, dass deine Näpfe keine scharfen Kanten haben, an denen du dich verletzen kannst. Das ist ein Sicherheits-Aspekt. Aber es gibt noch weitere Überlegungen, die dein Ess- oder Trink-Erlebnis verbessern.

Dafür sollte der Napf so geformt sein, dass du dir beim Essen und Trinken nicht die Schnurrhaare stößt. Diese kleinen Näpfe sind eine Erfindung der Menschen. Da sie keine Schnurrhaare haben und nicht wissen, wie viele Nerven an ihren Enden sind, können sie auch nicht ahnen wie unangenehm es ist, wenn wir sie uns an den Napfrändern stoßen. Deswegen sind große oder längliche Näpfe für uns angenehmer. Blumen-Untersetzer aus dem Baumarkt sind deswegen macnhmal sogar besser geeignet als Näpfe aus dem Zoofachladen.

Auch die Höhe spielt eine Rolle. Vor allem, wenn du Rücken- oder Gelenkprobleme hast, kann ein leicht erhöhter Napf dir das Essen erleichtern.

Material:

Porzellan: hat den geringsten Eigengeschmack, ist aber zerbrechlich

Stein: ebenfalls keine negative Auswirkung auf Geschmack, möglicherweise etwas schwieriger zu reinigen

Edelstahl: sehr gut zu reinigen, leicht metallischer Eigengeschmack

Kunststoff: keine unangenehmen Geräusche, nicht zerbrechlich, dafür aber mit Eigengeschmack

In jedem Fall muss der Napf gut zu reinigen sein und darf danach keine Reste des Reinigers mehr enthalten.

 

Alternativen in besonderen Situationen:

Bist du ein kleiner Schlinger?

Dann kann es dir helfen, wenn dein Essen auf einem Tablett ausgetreut oder (bei Feuchtfutter) darauf verstrichen wird. Das führt automatisch zu einer Reduktion deiner Fressgeschwindigkeit. Das ist gesünder und du wirst besser satt.

Hast du immer Hunger?

Dann kann ein dezentralisiertes Futterangebot, also eine Aufteilung deiner Ration in viele kleine Portionen, dir helfen. Diese können in der Wohnung verteilt werden. Als Gefäße für kleine Trocken- oder Feuchtfutterportionen können zum Beispiel kleine  Schnapsgläser aus Kunststoff dienen.

Vergisst du manchmal, zu essen?

Auch hier kann dir ein dezentralisiertes Futterangebot helfen. Alledings sollte das Futter dann auf kleinen Tellerchen, zum Beispiel Untertassen an gut zugänglichen Orten platziert werden, damit du im Vorbeigehen immer mal wieder einen Hppen zu dir nehmen kannst.

 

Wenn du selbst besondere Ansprüche an deine Mahlzeiten hast, die hier noch nicht aufgeführt sind, schreib uns bitte an

 

Futterplatz:

Im Idealfall steht dein Essen mit einigem Abstand zum Trinkwasser. Der Napf ist gut zugänglich und steht an einem sicheren Platz. Er rutscht möglichst nicht auf der Unterlage herum. Vor allem sollte er dabei keine unangenehmen Geräusche machen. 

 
Absolute No-Gos!
  • Futterplatz in der Menschen-Toilette: Es richt nach Chemikalien, Duftstoffen und Exkrementen
  • Futterplatz im Durchgangsbereich: Viel zu hektisch
  • Futterplatz in engen Nischen:  Dabei ist deine Rückseite ganz ungeschützt, während du isst 
  • Futterplatz neben deiner eigenen Toilette: Igitt!